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M.Kruppe live:

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Neue Termine für 2019 sind bestätigt 

 

Neue Programme sind hinzugekommen

 

Ich freue mich, ab 2019 die deutsche Stimme des US amerikanischen Hard-Boyled Autoren Wallace Stroby zu sein.

 

Autor und Rezitator

 

M.Kruppe schreibt. Nicht konventionell und geschönigt, nicht gelernt oder studiert. Er schreibt und das ist im Grunde auch schon alles. Gedichte, Short Storys, Betrachtungen... Dabei achtet Kruppe auch nicht auf gängige Formen, Normen und den Buchmarkt... ihm geht es darum, seine Ansichten in deutliche Worte zu packen und in die Welt zu werfen.

"M. Kuppe lässt sich nicht weißmachen, es gäbe keine Alternativen. (...) er schreibt voller Leidenschaft gegen die Lähmung unserer Existenz an; geradlinig, schonungslos sich selbst und der Welt gegenüber – und nicht selten berauscht." - Ralf Schönfelder

"Lesen" -sagt Kruppe "ist wie das Schreiben nicht nur ein Hobby, sondern Passion!" In diesem Sinne steht er als Rezitator auch mit verschiedenen literarischen Programmen auf der Bühne. Ob solo, mit lesenden oder musizierenden Kolleg*innen, eins ist sicher: M.Kruppe macht keine langweiligen Wasserglas-Lesungen, keine Poetry Slams, keine Zwangsunterhaltung.  

 

Kruppe ist Vater von zwei Töchtern und lebt aktuell in Pößneck. Eine der Beiden, die 17jährige Abby steht mit ihm bereits als Singer/Songwriterin auf der Bühne.  

 

Neben der Schreiberei ist er auch Mitorganisator und Moderator des literarischen Salons, einer Initiative des Kunst und Kulturvereins Corvus e.V., dem er vorsteht und arbeitet intensiv mit dem Geraer Kulturunternehmer Tristan Rosenkranz unter dem Dach von Outbird zusammen. 

Des Weiteren ist Kruppe Mitglied im Schwarzen Salon und tritt auch als Konzertveranstalter in Erscheinung.

Mit verschiedenen Kollegen unterhält er die Kulturbühne "Phonothek" in Zeitz.  


Bücher

Georgien hat mir gezeigt, dass wir anders leben können, dass wir anders leben sollten, um wieder das zu werden, was wir waren:

 

Menschen!

 

Georgien hat mir gezeigt, dass wir das können und dass wir verstehen sollten, dass wir eine Gemeinschaft sind, wir Menschen, dass wir einander und nur einander haben.

 

Georgien hat mir einmal mehr gezeigt, dass ich mit MEINER Lebzeit lieber selbst anfange, was ich meine, damit anfangen zu müssen, denn sie ist das einzige Besitztum in unserem Sein.

 

»Lange Nächte in Tiflis« – ein Buch über das Reisen.

Vor allem aber über das Ankommen.

 

Bei den anderen und bei sich selbst.

 

M.Kruppe trifft internationale Künstler in Georgien und verbringt mit ihnen zehn Tage in einem Dorf nahe Tiflis. Hier wird diskutiert, gefeiert, getrunken und reflektiert. 

Arbeit, Ordnung, Klappe halten; ein neuer Tag, ein neues iPhone und dieselbe alte Scheiße. War’s das? Das Menschsein?

M. Kuppe lässt sich nicht weißmachen, es gäbe keine Alternativen. In seinen Texten zieht er durch Kleinstadtcafés und improvisierte Penner-Kommunen, trifft Punks und Cops und verpasst Harry Rowohlt, schweift durch Exzesse und verkaterte Gedanken. Immer ist er auf der Suche nach dem letzten Rest Saft in seiner ausgepressten Umwelt. Ihn treibt die Ahnung: Es gibt keine richtige Zeit in der falschen.

M. Kruppe schreibt voller Leidenschaft gegen die Lähmung unserer Existenz an; geradlinig, schonungslos sich selbst und der Welt gegenüber – und nicht selten berauscht.

 

Auch die Bilder von Stefan Jüttner brechen aus den tristen Begrenzungen unserer Alltagsrealität aus. Sie zeigen verlassene Orte, manchmal vor der Grenze zum Surrealen, manchmal dahinter.

Ralf Schönfelder

Man spürt, dass Kruppe kämpft. Seine Weizenfelder wurden Wodka. Doch vorher speicherten sie Sonne.

 

Dr. Mark Benecke

 

Das ist Punk. Kein Poetry Slam oder Rap. Sondern Punk. Das ist Sex and Drugs in einer Sprache wie verdammt harte und irre laut gespielte Gitarrenriffs.

 

So, welcome to the dark Side.

 

Willkommen in einem Kaff der verlorenen Hoffnungen, wo Kruppe seine toten Helden Charles Bukowski, Jack Kerouac und Francois Villon beschwört, um mit ihnen einen Pogo zu tanzen, bei dem Mörder und Huren, Penner und Spießer ihre Pleiten zu Triumphen verlachen.

 

Aus diesen Gedichten schreit der Zorn eines Autors über seine Zeit und die Welt. Aber hin und wieder blitzt darin auch eine Zärtlichkeit auf, die einer frostigen Nacht abgetrotzt und hinter einem Fenster voller Eisblumen geformt wurde …

David Gray

 



M.Kruppe solo oder mit einem seiner Programme live erleben?

Kein Problem, schreiben Sie mich hier an. 

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